Im Jahre 2002 betraute die Sammlerfamilie Grässlin den Kölner Architekten Lukas Baumewerd mit dem Entwurf einer Halle zur sachgerechten und optimalen Lagerung ihrer Kunstsammlung, die aus zumeist großformatigen Werken besteht. Gewünscht war ein Gebäude, das den pragmatischen und logistischen Aufgaben von An- und Abliefern, Lagern und Verwalten von Kunst dienen sollte; zur Verfügung stand ein Baugrundstück mit starker Topografie in einer heterogenen Baustruktur.
